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Im Osten nix Neues

  • 2. Apr. 2018
  • 1 Min. Lesezeit

Es ist Ostern oder Pfingsten oder Weihnachten oder Auffahrt. Also einfach so ein laanges Wochenende. Ich stehe ungern im Stau, mag das Engadin nur in kleinen Portionen und fliege nur, wenn ich muss oder versprochen habe zu fliegen. Darum fliehe ich an verlängerten oder verlängerbaren Wochenende immer nach Osten. Das kommt nicht immer gut, wie obiges Bild von den vergangenen Ostertagen zeigt. Aber man kann ja die Zeit nutzen mit der Herstellung einer aufwändigen Sauce für den Osterbraten oder mit dem Handschliff einer immer noch zu dicken Skulptur. Ich weiss, es klingt nicht cool, wenn man in den Osten verschwindet. Aber es hat verschiedene Vorteile, die ich hier doch einmal aufzählen möchte:

Erstens trifft man dort selten andere Zürcher, zweitens muss man für die Reise nicht stundenlang vorher eine Bordkarte herunterladen und drittens erholt man sich dort am besten, wo das Wetter etwa so ist wie zu Hause, also höchstens etwas schlechter.

Ich kann sowas jedenfalls nur empfehlen. Vorausgesetzt, Sie sind nicht zufällig Zürcher oder Zürcherin.


 
 
 

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